Führungskräftetrainer · Berater · Coach
Führung entwickeln — bei Einzelnen, im Team, in der Organisation.
Führungskräftetrainings für internationale Unternehmen. Klausuren und Begleitung für Managementteams, die in neuer Konstellation zusammenfinden müssen. Moderation von Strategie- und Veränderungsprozessen.
25 Jahre Erfahrung · Seminare in 24 Ländern · deutsch und englisch
Erstgespräch vereinbaren — 30 Minuten, unverbindlichDie Situation
Fachlich sind alle stark. Als Team funktioniert es noch nicht.
Ein Führungsteam setzt sich neu zusammen. Neue Personen in leitenden Positionen, eine neue Ausrichtung, manchmal ein Wechsel an der Spitze. Jeder einzelne ist kompetent. Aber sie kennen sich kaum, ziehen nicht in dieselbe Richtung, und was in Sitzungen nicht ausgesprochen wird, kostet Zeit, Energie und am Ende Ergebnis.
Meine Auftraggeber beschreiben es meist so: Die Leute müssen sich besser kennenlernen und Vertrauen ineinander entwickeln. Und alle brauchen dasselbe Verständnis davon, wo es hingeht.
Das ist die Arbeit, um die es hier geht. Auf der persönlichen und auf der sachlichen Ebene — beides zusammen, nicht nacheinander.
Drei Ebenen
Führung lässt sich nicht bei der einzelnen Person lösen
Führungskräfte entwickeln
Trainings und Programme für Führungskräfte aller Ebenen, im Einzelnen begleitet durch Coaching. Praxisnah, mit Wirkung im Alltag statt Modellkunde.
Führungskräfteentwicklung · Coaching TeamFührungsteams arbeitsfähig machen
Klausuren für Managementteams, die neu zusammengesetzt sind oder sich neu ausrichten. Und, wo es gebraucht wird, Begleitung über Monate und Jahre.
Klausuren · Begleitung OrganisationStrategie und Organisation gestalten
Wenn die Arbeit am Team an die Strukturen stößt: Moderation von Strategieprozessen, Führungsleitlinien, Veränderungsvorhaben.
Strategie & OrganisationErfahrung
in Führungskräfteentwicklung, Teamentwicklung und Beratung
in denen ich Seminare und Workshops geleitet habe
deutsch und englisch, gleichwertig in Training und Moderation
Auftraggeber aus produzierender Industrie, Handel, Logistik, Marktforschung und dem Non-Profit-Bereich — vom Weltmarktführer bis zur regional verankerten Organisation.
Stimmen
[ Kundenstimme 1 — Richtung: Atmosphäre und Öffnung im Team ] [ Name, Funktion, Unternehmen ]
[ Kundenstimme 2 — Richtung: Führung der Gruppe ohne Widerstand ] [ Name, Funktion, Unternehmen ]
Wer mit Ihnen arbeitet
Christian [Nachname]
Ich bin seit über 25 Jahren als Trainer, Berater und Coach unterwegs — den größten Teil davon international. Meine Ausbildung ist systemisch-konstruktivistisch, meine Überzeugung ist, dass Führung eine Beziehungsleistung ist und dass gute Zusammenarbeit nicht entsteht, weil man sie beschließt.
Was Auftraggeber am häufigsten zurückmelden: gute Vorbereitung, klare Struktur, eine Atmosphäre, in der Menschen offen werden — und die Kombination von Ernsthaftigkeit und Humor.
Lassen Sie uns telefonieren.
Wenn Sie ein Vorhaben im Kopf haben oder noch nicht genau wissen, was Ihr Team braucht: Ein halbstündiges Gespräch klärt das meistens. Unverbindlich und ohne Vorbereitung Ihrerseits.
Ebene Person
Führungskräfte entwickeln, die es im Alltag bleiben
Trainings und mehrmodulige Programme für Führungskräfte aller Ebenen — in deutscher und englischer Sprache, im Inhouse-Format oder als Teil einer bestehenden Programmarchitektur.
Für wen
Für Unternehmen, die Führungskräfte nicht schulen, sondern entwickeln wollen: neue Führungskräfte im ersten Jahr, erfahrene Führungskräfte mit erweiterter Verantwortung, Führungskreise, die ein gemeinsames Verständnis brauchen.
Der überwiegende Teil meiner Arbeit entsteht in Abstimmung mit Personalentwicklung und HR — von der Bedarfsklärung über die Konzeption bis zur Evaluation. Wo ein Programm bereits existiert, übernehme ich einzelne Module und passe mich der bestehenden Logik an.
Aufbau
Wie ein Programm entsteht
- Bedarf klären. Gespräche mit Auftraggebern und, wo möglich, mit künftigen Teilnehmenden. Was soll nach dem Programm anders sein — im Verhalten, nicht im Wissen?
- Architektur festlegen. Anzahl und Länge der Module, Abstände, Gruppengröße, Sprache, begleitende Elemente wie Coaching oder kollegiale Beratung.
- Module durchführen. Kurze Inputs, viel Arbeit an echten Fällen der Teilnehmenden, Übung mit Feedback. Keine Modellsammlung zum Mitschreiben.
- Transfer sichern. Zwischen den Modulen konkrete Vorhaben im eigenen Bereich, die im nächsten Modul ausgewertet werden. Hier entscheidet sich, ob ein Programm wirkt.
- Auswerten. Rückmeldung an die Auftraggeber, Empfehlungen für die nächste Runde — und ehrlich benannt, was nicht funktioniert hat.
Themen
- Selbstführung und RolleDie eigene Rolle klären, Erwartungen sortieren, Prioritäten setzen — und aushalten, dass man nicht alle zufriedenstellen kann.
- Führung von PersonenGespräche führen, die etwas verändern: Feedback, Erwartungsklärung, Kritik, Entwicklung. Mit viel Übung.
- Führung von TeamsZusammenarbeit gestalten, Rollen klären, Entscheidungen treffen, mit Konflikten umgehen statt sie zu verwalten.
- Führung in VeränderungWas Menschen in Umbrüchen brauchen, was Widerstand bedeutet, wie man kommuniziert, wenn man selbst nicht alles weiß.
- Führung in der OrganisationDer Blick auf Strukturen und Muster: Warum manche Probleme keine Personenprobleme sind.
- Zusammenarbeit über KulturenFür international besetzte Führungskreise — auf Englisch und mit echten Fällen aus der Matrix.
Rahmen
Gruppengröße in der Regel acht bis zwölf Personen. Bei größeren Gruppen
arbeite ich mit erfahrenen Kolleginnen und Kollegen zusammen.
Sprache deutsch oder englisch, auch gemischt über mehrere Module.
Ort bei Ihnen, in einem Tagungshaus oder online, wo es sinnvoll ist.
Unterlagen so knapp wie möglich, so brauchbar wie nötig.
[ Hier ergänzen: Zertifizierungen, Ausbildungen, Rahmenvertragsfähigkeit, Referenzprogramme mit Laufzeit und Teilnehmerzahlen ]
Sprechen wir über Ihr Vorhaben.
30 Minuten am Telefon reichen meist, um zu klären, ob und wie ich passe.
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Ebene Person
Ein Raum zum Nachdenken, den es im Alltag nicht gibt
Einzelcoaching für Führungskräfte — vertraulich, unaufgeregt, ohne Programm.
Anlässe
Führungskräfte kommen selten mit einem klaren Auftrag. Meist mit einer Situation:
- Eine neue Rolle, in der die alten Wege nicht mehr funktionieren
- Ein Konflikt, der sich festgefressen hat
- Eine Entscheidung, die niemand im Unternehmen mit Ihnen durchdenken kann
- Ein Team, mit dem es nicht läuft, und die Frage nach dem eigenen Anteil daran
- Der Verdacht, dass die eigene Art zu arbeiten auf Dauer nicht tragfähig ist
Haltung
Ich gebe keine Ratschläge. Nicht aus Prinzipienreiterei, sondern weil Ratschläge von außen in einer Situation, die ich nur vom Erzählen kenne, selten tragen.
Was ich mitbringe: Fragen, die Sie sich selbst nicht stellen. Einen Blick von außen auf Muster, die Sie nicht mehr sehen, weil Sie darin stehen. Und Erfahrung aus 25 Jahren mit Führungskräften in sehr unterschiedlichen Organisationen — die erzähle ich, wenn sie hilft, und halte sie zurück, wenn sie nur meine Geschichte ist.
Alles bleibt zwischen uns. Auch wenn das Unternehmen bezahlt, gibt es keine Rückmeldung an Dritte über Inhalte — allenfalls, in Abstimmung mit Ihnen, über den Rahmen.
Ablauf
- Kennenlernen. Ein kostenfreies Gespräch, in dem Sie prüfen, ob es zwischen uns passt. Ohne Verpflichtung — wenn nicht, empfehle ich jemand anderen.
- Auftrag klären. Was soll sich verändern, woran würden Sie es merken?
- Sitzungen. Meist fünf bis acht Termine über einige Monate, je 90 Minuten, in Präsenz oder online. Deutsch oder englisch.
- Abschluss. Auswertung: Was hat sich verändert, was nehmen Sie mit, was bleibt offen?
Ein erstes Gespräch kostet nichts.
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Ebene Team
Wenn ein Führungsteam neu zusammenfinden muss
Managementteamklausuren und Teamentwicklung für Führungskreise, die in neuer Konstellation arbeiten — und dafür mehr brauchen als eine gemeinsame Agenda.
Bekannt?
- Ihr Team hat sich in Teilen neu zusammengesetzt. Fachlich passt es, aber es fühlt sich noch nicht wie ein Team an.
- Der prägende Kopf des Unternehmens ist ausgeschieden, und die anderen sollen übernehmen.
- Eine Neuausrichtung steht an, und Sie merken, dass nicht alle dasselbe darunter verstehen.
- Es gibt Konflikte, die immer wiederkehren und die niemand anspricht.
- Eine Person ist ausgesprochen kompetent — und im persönlichen Umgang schwierig.
- Ihr Team arbeitet international verteilt und sieht sich zu selten, um sich wirklich zu kennen.
In all diesen Fällen ist die Aufgabe dieselbe: Die Menschen müssen sich näherkommen, und gleichzeitig braucht es Klarheit in der Sache. Wer nur eines von beidem bearbeitet, verliert das andere.
Vorgehen
Wie ich arbeite
- Auftrag klären. Wir sprechen ausführlich über Ihr Team, Ihre Ziele und Ihre Sorgen. Wo es sinnvoll ist, führe ich vorher kurze Gespräche mit den Teilnehmenden — das verändert die Qualität eines Workshops erheblich, weil ich im Raum weiß, was unter der Oberfläche liegt.
- Konzipieren. Jedes Design entsteht neu. Ich habe kein Standardprogramm, sondern eine Auswahl an Vorgehensweisen, aus der ich für Ihre Situation zusammenstelle — von strukturiertem Feedback über Persönlichkeitsinstrumente bis zu erlebnisorientierten Formaten.
- Durchführen. Ich führe die Gruppe klar und strukturiert und schaffe dabei einen Rahmen, in dem sich auch erfahrene Führungskräfte öffnen können, ohne sich Blößen zu geben. Das ist der Kern meiner Arbeit und der Punkt, den Auftraggeber am häufigsten benennen.
- Verbindlich abschließen. Kein Workshop endet mit guten Gefühlen allein. Am Schluss stehen Vereinbarungen, die im Alltag überprüfbar sind.
Ergebnisse
Was am Ende steht
Je nach Auftrag: gemeinsame Werte der Zusammenarbeit, die nicht an der Wand hängen, sondern benutzt werden · Führungsleitlinien für Ihre Organisation · wechselseitiges Feedback, auch zu den Themen, die vorher unaussprechlich waren · Klarheit über die nächsten strategischen Schritte und Geschlossenheit beim Vorgehen · Regeln für Kommunikation, Priorisierung und gegenseitige Verantwortung.
Und in jedem Fall: Menschen, die sich persönlich besser kennen als vorher. Das klingt nach dem weichen Teil und ist der wirksamste.
Formate
- Klausur, ein bis zwei TageDer häufigste Einstieg. Genug Zeit für ernsthafte Arbeit, überschaubarer Aufwand.
- Erlebnisorientierte FormateKomplexe Outdoor-Simulationen, in denen Ihr Team unter Bedingungen zusammenarbeitet, die eigene Muster sichtbar machen. Für Teams, die nichts von Workshops halten, ist das oft der bessere Weg: Man diskutiert nicht über Zusammenarbeit, sondern wertet aus, was gerade tatsächlich passiert ist.
- Serie über mehrere MonateWenn ein Thema in einem Termin nicht zu lösen ist — etwa Feedbackkultur oder das Zusammenwachsen nach einer Restrukturierung.
- PersönlichkeitsinstrumenteWo sie nützen, unter anderem MBTI. Nicht als Selbstzweck, sondern damit ein Team eine Sprache für Unterschiede bekommt, die vorher nur als Reibung erlebt wurden.
Auf Deutsch und auf Englisch. Bei größeren Gruppen arbeite ich mit erfahrenen Kolleginnen und Kollegen zusammen.
Ein Beispiel
Internationales Vertriebsteam, 20 Teilnehmende
Weltmarktführer der produzierenden Industrie
Der Vertriebsvorstand kam mit zwei Anliegen: Sein Team — Vertriebsleitungen und Country Manager aus mehreren Ländern — sollte sich persönlich besser kennenlernen und Vertrauen aufbauen. Und alle sollten dasselbe Verständnis der anstehenden Neuausrichtung haben.
Wir haben beides in einem Format verbunden. Am Ende stand Klarheit über die strategischen Schritte der folgenden Monate — und eine Gruppe, die sich zum ersten Mal wirklich kannte. Die Rückmeldung des Auftraggebers betraf vor allem die Atmosphäre: dass es gelungen war, einen Raum zu schaffen, in dem sich Menschen öffnen wollten.
[ Kundenstimme zu diesem Fall ] [ Name, Funktion ]
Skepsis
Ihr Team ist skeptisch? Das ist normal.
In fast jedem Führungsteam sitzen zwei Leute, die keine Lust auf so etwas haben und die das für Psychoquatsch halten. Ich halte das für ein gutes Zeichen. Meine Erfahrung ist, dass gerade diese beiden am Ende oft die Überzeugtesten sind — vorausgesetzt, es wird nicht über Zusammenarbeit geredet, sondern an einer konkreten Sache gearbeitet.
Lassen Sie uns über Ihr Team sprechen.
30 Minuten am Telefon, unverbindlich. Danach wissen Sie, ob und wie ich Ihnen nützlich sein kann.
Termin auswählen · [ Telefonnummer ] · [ E-Mail ]
Ebene Team
Manche Themen brauchen mehr als einen Termin
Kontinuierliche Begleitung von Leitungskreisen und Managementteams — über Monate, oft über Jahre.
Wofür
Eine Klausur kann eine Menge bewegen. Aber es gibt Vorhaben, die sich nicht in zwei Tagen erledigen: ein Leitungskreis, der neu gebildet wird und seine Arbeitsweise erst finden muss. Eine Führungskultur, die sich verändern soll. Ein Team, das nach einer Restrukturierung zusammenwachsen muss, während das Geschäft weiterläuft.
Für solche Fälle begleite ich Führungsteams dauerhaft. Meist in einem festen Rhythmus, etwa monatlich, mit einem Wechsel aus Themen der Zusammenarbeit und fachlichen Fragen, die ohnehin auf dem Tisch liegen.
Was das leistet
- Kontinuität statt EinzelmaßnahmeEs kommt nichts von außen, das nach zwei Wochen verpufft. Wir arbeiten an dem, was gerade tatsächlich ansteht.
- Beides in einem RaumWerte der Zusammenarbeit, Führungsgrundsätze und Feedback auf der einen Seite — Priorisierung, Strategie und Vision auf der anderen. In der Praxis lässt sich das ohnehin nicht trennen.
- Ein Außenstehender, der bleibtWer ein Team über Jahre begleitet, sieht Muster, die im Alltag unsichtbar sind. Und darf sie ansprechen.
Anfang
Wie das beginnt
In der Regel nicht als Vertrag über Jahre, sondern mit einem ersten Termin. Häufig ist es eine Klausur, aus der sich eine Zusammenarbeit entwickelt, weil beide Seiten merken, dass es sich lohnt. Sie müssen sich also nicht vorab entscheiden.
Ein Beispiel
Leitungsteam einer Non-Profit-Organisation
Mehrjährige Begleitung, etwa monatliche Treffen
Die Zusammenarbeit ist aus einer Restrukturierung entstanden: Eine Empfehlung des Projekts lautete, überhaupt erst einen Leitungskreis einzurichten. Diesen Kreis begleite ich seither. Bearbeitet wurden Werte der Zusammenarbeit und Grundsätze für Führen und Leiten, wechselseitiges offenes Feedback, die Priorisierung von Aufgaben sowie Strategie und Vision der Organisation.
Was die Beteiligten am meisten geschätzt haben: den geschützten Rahmen, in dem sie sich vertrauensvoll öffnen konnten — und dass ich der Gruppe immer wieder einmal humorvoll den Spiegel vorgehalten habe.
[ Kundenstimme aus dieser Begleitung ] [ Name, Funktion ]
Sprechen wir darüber, ob das für Ihr Team passt.
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Ebene Organisation
Wenn die Arbeit am Team an die Strukturen stößt
Moderation von Strategieprozessen, Führungsleitlinien und Veränderungsvorhaben — meist entstanden aus der Arbeit mit einem Führungsteam.
Wie das kommt
Ich komme nicht als Berater mit einer Lösung ins Haus. Meine Arbeit auf dieser Ebene entsteht fast immer aus der Arbeit mit einem Führungsteam: Ein Konflikt zwischen zwei Bereichen stellt sich als Folge einer Struktur heraus, die beide gegeneinander in Stellung bringt. Eine Klausur endet mit der Erkenntnis, dass die eigentliche Frage die Strategie ist. Ein Leitungsgremium fehlt, das es geben müsste.
Dann arbeite ich dort weiter. Mit demselben Vorgehen: Fragen statt Konzepte, Beteiligung statt Präsentation, und am Ende Beschlüsse, die die Beteiligten selbst tragen.
Womit
- Strategieprozesse moderierenVon der Standortbestimmung bis zu Zielen und Maßnahmen, an denen sich hinterher jemand messen lässt. Häufig verbunden mit der Arbeit am Team selbst.
- Führungsleitlinien erarbeitenNicht als Plakat, sondern als Verständigung darüber, was Führung in dieser Organisation konkret bedeutet — mit den Führungskräften, die sie leben sollen.
- Restrukturierungen begleitenProjektgruppen moderieren, Beteiligung organisieren, Entscheidungen vorbereiten. Auch über längere Zeiträume.
- Personalentwicklung aufbauenWenn eine Organisation gewachsen ist und es noch keine Struktur für Entwicklung gibt: Konzeption und Einführung, gemeinsam mit den Verantwortlichen.
Kapazität
Allein und im Verbund
Für Moderation und Prozessgestaltung bin ich der, der es macht. Wo ein Vorhaben mehr Hände braucht — parallele Gruppen, größere Veranstaltungen, begleitende Erhebungen — arbeite ich mit erfahrenen Kolleginnen und Kollegen zusammen, mit denen ich seit Jahren zusammenarbeite. Sie bekommen dann ein Team, das sich kennt, und einen Ansprechpartner.
[ Optional ergänzen: Namen und Profile der Kollegen, mit denen Sie regelmäßig arbeiten ]
Wenn Sie ein Vorhaben klären wollen, rufen Sie an.
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Querschnitt
Führungsarbeit über Länder hinweg
Seminare und Workshops in etwa 24 Ländern, in deutscher und englischer Sprache. Was daraus geworden ist, ist weniger Länderkunde als eine Gewohnheit.
Die Gewohnheit
Nicht davon auszugehen, dass alle im Raum dasselbe meinen, wenn sie dasselbe Wort benutzen. „Wir haben das entschieden" bedeutet in manchen Ländern, dass es beschlossen ist, und in anderen, dass die Verhandlung beginnt. „Ja" kann Zustimmung heißen oder nur, dass jemand höflich zuhört. Wer das übersieht, hält am Ende eines Workshops ein Ergebnis in der Hand, das nur auf dem Flipchart existiert.
Meine Aufgabe in internationalen Gruppen ist deshalb weniger, kulturelle Unterschiede zu erklären, als sie im Raum sichtbar und benennbar zu machen — und dafür zu sorgen, dass am Ende alle dasselbe verstanden haben. Auch die, die sich in der Arbeitssprache weniger sicher bewegen als andere.
Typische Settings
- Verteilte FührungsteamsCountry Manager oder Bereichsleitungen aus mehreren Ländern, die sich zweimal im Jahr sehen und dazwischen eigene Zahlen und eigene Agenda haben.
- MatrixorganisationenWo fachliche und disziplinarische Führung über Ländergrenzen auseinanderfallen und Konflikte strukturell angelegt sind.
- Internationale FührungsprogrammeModule auf Englisch mit Teilnehmenden aus vielen Ländern — mit echten Fällen aus deren Alltag statt allgemeiner Kulturmodelle.
- Zusammenführung nach ZukaufWenn zwei Organisationen mit unterschiedlicher Herkunft ein Führungsteam bilden sollen.
Ein Beispiel
Zwanzig Vertriebsleitungen und Country Manager eines Weltmarktführers, verteilt über mehrere Länder, wettbewerbsorientiert und mit eigenen Zielen. In eineinhalb Tagen sollten sie sich persönlich näherkommen und gleichzeitig eine Neuausrichtung gemeinsam verstehen. Beides ist gelungen — die Rückmeldung des Vorstands betraf vor allem die Atmosphäre, in der sich diese Gruppe geöffnet hat.
Mehr zur Arbeit mit Führungsteams
Working in English?
Trainings, team offsites and facilitation in English are part of my regular work. An English version of this website is in preparation — until then, please just get in touch.
Get in touch · [ E-Mail ]
Haltung
Wie ich arbeite und woran ich glaube
Grundannahme
Führung ist eine Beziehungsleistung
Fachliche Kompetenz ist die Voraussetzung, nicht die Leistung. Ob ein Team etwas zustande bringt, entscheidet sich daran, ob Menschen einander vertrauen, ob Unterschiede benannt werden dürfen und ob jemand sagt, was er wirklich denkt. Das ist keine weiche Zusatzdisziplin, sondern die härteste Währung in jeder Organisation, die ich kennengelernt habe.
Deshalb arbeite ich an beidem gleichzeitig: an der Sache und an der Beziehung. Wer nur die Sache bearbeitet, bekommt Beschlüsse, die niemand trägt. Wer nur die Beziehung bearbeitet, bekommt gute Stimmung ohne Ergebnis.
Systemisch
Systemisch heißt: Ich suche nicht nach Schuldigen
Meine Ausbildung ist systemisch-konstruktivistisch. Praktisch bedeutet das dreierlei.
Erstens: Wenn etwas in einem Team nicht funktioniert, liegt das selten an einer Person. Es liegt an Mustern, die alle gemeinsam am Leben halten — meist ohne es zu merken. Diese Muster sichtbar zu machen ist wirksamer, als Verhalten zu korrigieren.
Zweitens: Sie kennen Ihre Organisation besser als ich. Ich bringe keine Lösung mit, sondern Fragen, Strukturen und einen Blick von außen. Die Antworten entstehen bei Ihnen — sonst halten sie nicht.
Drittens: Es gibt nicht eine richtige Sicht auf die Lage. Der Unterschied zwischen den Sichtweisen im Raum ist meist die interessanteste Information, die zu holen ist.
Dazu gehört ein Blick über das Team hinaus. Manchmal ist ein Konflikt zwischen zwei Bereichsleitungen kein persönliches Problem, sondern die logische Folge einer Struktur, die beide gegeneinander in Stellung bringt. Dann muss man an der Struktur arbeiten.
Skepsis
Ihr Team ist skeptisch? Gut.
In fast jedem Führungsteam sitzen zwei Leute, die keine Lust auf so etwas haben. Die es für Psychoquatsch halten und die lieber arbeiten würden. Ich nehme das ernst und halte es für ein gesundes Zeichen — Menschen, die alles sofort gut finden, verändern selten etwas.
Meine Erfahrung ist, dass gerade diese beiden am Ende oft die Überzeugtesten sind. Es hängt daran, wie gearbeitet wird: nicht über Zusammenarbeit reden, sondern an einer konkreten Sache arbeiten und dabei anschauen, was passiert. Kein Selbsterfahrungsanspruch, keine Übungen ohne erkennbaren Zweck, keine Sprache, die man im eigenen Betrieb nicht wiederholen würde.
Ton
Klarheit und Humor
Auftraggeber melden mir am häufigsten zwei Dinge zurück. Dass ich Gruppen führe und strukturiere, ohne dass es als Gängelung ankommt. Und dass ich Ernsthaftigkeit mit Humor verbinde.
Beides gehört für mich zusammen. Ein Raum, in dem gelacht werden kann, ist ein Raum, in dem auch Unangenehmes gesagt werden kann. Und ich halte einer Gruppe gelegentlich mit einer gewissen freundlichen Frechheit den Spiegel vor. Bisher hat mir das niemand übelgenommen — vermutlich, weil es nicht von oben herab kommt.
Handwerk
Sorgfältige Vorbereitung, ein Design, das für Ihre Situation gemacht ist, klare Struktur im Ablauf. Das sind unspektakuläre Dinge, und sie sind der Unterschied zwischen einem Workshop, der wirkt, und einem, über den man höflich nichts weiter sagt.
Bei größeren Gruppen und umfangreicheren Vorhaben arbeite ich mit erfahrenen Kolleginnen und Kollegen zusammen — auch, weil manche Formate mit zwei Personen einfach besser gehen.
Zwei Arbeitssprachen, viele Länder
Ich arbeite auf Deutsch und Englisch und habe Seminare und Workshops in etwa 24 Ländern geleitet. Was ich daraus mitnehme, ist weniger Länderkunde als die Gewohnheit, nicht davon auszugehen, dass alle im Raum dasselbe meinen, wenn sie dasselbe Wort benutzen.
Wenn Ihnen das entspricht, sprechen wir.
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Person
Über mich
Ich bin seit über 25 Jahren als Führungskräftetrainer, Berater und Coach unterwegs — den größten Teil davon international.
Angefangen habe ich [ Jahr / Einstieg ergänzen ]. Seither habe ich Seminare und Workshops in etwa 24 Ländern geleitet, mit Führungskräften vom ersten Führungsjahr bis zur Geschäftsleitung, in Konzernen und in kleinen Organisationen.
Was mich an dieser Arbeit hält: der Moment, in dem eine Gruppe aufhört, sich zu beobachten, und anfängt, ehrlich miteinander zu reden. Der lässt sich nicht erzwingen, aber man kann die Bedingungen dafür herstellen. Das ist mein Handwerk.
Werdegang
- [ Jahre ] · [ Studium ][ Kurz ergänzen ]
- [ Jahre ] · [ Erste Berufsjahre ][ Kurz ergänzen ]
- [ Jahr ] · Systemisch-konstruktivistische Ausbildung[ Institut, Umfang ]
- [ Jahr ] · Coaching-Ausbildung[ Institut, Verband ]
- Weitere QualifikationenMBTI-Zertifizierung, [ weitere Instrumente und Zertifizierungen ]
- Mitgliedschaften[ Verbände, falls relevant ]
Warum international
Ich habe früh gemerkt, dass die interessantesten Momente in Seminaren dort entstehen, wo Selbstverständlichkeiten aufhören, selbstverständlich zu sein. In einer Gruppe aus acht Ländern passiert das mehrmals am Tag. Das hat meine Art zu arbeiten stärker geprägt als jede einzelne Methode.
Privat lebe ich mit meiner Familie [ Ort ]. [ Optional: ein bis zwei persönliche Sätze — was Sie außerhalb der Arbeit machen. Das liest sich fast jeder Besucher, und es entscheidet oft über Sympathie. ]
Am besten wird das in einem Gespräch klar.
Termin auswählen · [ Telefonnummer ]
Referenzen
Wer mit mir gearbeitet hat
Über 25 Jahre in sehr unterschiedlichen Organisationen — vom Weltmarktführer der produzierenden Industrie bis zur regional verankerten Non-Profit-Organisation.
Produzierende Industrie, Logistik, Bau, Handel und Lebensmitteleinzelhandel
Marktforschung, Beratung, Finanzbereiche und Treasury
Verbände und gemeinnützige Organisationen, teils über Jahre begleitet
Stimmen
[ Stimme 1 — internationales Vertriebsteam ][ Name, Funktion, Unternehmen ]
[ Stimme 2 — Geschäftsleitung nach Generationenwechsel ][ Name, Funktion, Unternehmen ]
[ Stimme 3 — mehrjährige Begleitung eines Leitungskreises ][ Name, Funktion, Organisation ]
[ Stimme 4 — Teilnehmerin oder Teilnehmer aus einem Führungsprogramm ][ Name, Funktion ]
Beispiele
- Team- und Strategieentwicklung, internationales VertriebsteamWeltmarktführer der produzierenden Industrie, 20 Teilnehmende aus mehreren Ländern. Beauftragt durch den Vertriebsvorstand.
- Teamworkshop nach GenerationenwechselFührungsteam eines Marktforschungsunternehmens. Teamwerte, Führungsleitlinien und wechselseitiges Feedback nach dem Ausscheiden des Gründers.
- Teamentwicklung in einem FinanzbereichManagementteam Finance und Treasury eines Lebensmitteleinzelhandelskonzerns. Arbeit mit Persönlichkeitsprofilen nach Neubesetzung mehrerer Positionen.
- Mehrjährige Begleitung eines LeitungskreisesNon-Profit-Organisation. Monatliche Treffen, Werte und Führungsgrundsätze, Priorisierung, Strategie und Vision.
- Teamentwicklungsserie, ManagementteamLogistikbauunternehmen. Einstieg über eine komplexe Outdoor-Simulation, anschließend vier Workshops in 18 Monaten zu Werten, Feedbackkultur und Verantwortung.
Namen der Auftraggeber nenne ich nur mit ausdrücklicher Freigabe.
Referenzen aus Ihrer Branche gewünscht?
Sprechen Sie mich an — im Gespräch kann ich Ihnen vergleichbare Vorhaben schildern.
Impulse
Kurze Texte zu Führung, Teams und Zusammenarbeit
Beobachtungen aus der Arbeit — kein Fachblog, sondern das, was mir in Seminaren und Klausuren immer wieder auffällt.
Geplant
- Warum die zwei Skeptiker im Raum die Wichtigsten sind[ noch zu schreiben ]
- Was „wir haben das entschieden" in verschiedenen Ländern bedeutet[ noch zu schreiben ]
- Teamwerte, die benutzt werden, und Teamwerte, die an der Wand hängen[ noch zu schreiben ]
- Der Moment, in dem ein Führungsteam aufhört, sich zu beobachten[ noch zu schreiben ]
Diese Seite ist der Ort, an dem die Sichtbarkeit entsteht. Ein Text im Monat genügt — jeder davon lässt sich auf LinkedIn teilen und führt hierher zurück.
Impulse per Mail
Etwa einmal im Monat ein kurzer Text. Kein Verkauf, jederzeit abbestellbar.
[ Platzhalter für das Anmeldefeld. Vor dem Start: Double-Opt-in, Datenschutzhinweis und ein Anbieter mit Serverstandort in der EU. ]
Kontakt
Lassen Sie uns telefonieren
Ein halbstündiges Gespräch klärt meistens, ob und wie ich Ihnen nützlich sein kann. Unverbindlich und ohne Vorbereitung Ihrerseits.
Direkt
[ Platzhalter für die Terminbuchung. Ein Werkzeug mit EU-Serverstandort einbinden, damit kein Einwilligungsbanner nötig wird. ]
[ Anschrift ]
Erreichbar in der Regel [ Zeiten ]. Wenn ich in einem Seminar bin,
melde ich mich am Abend zurück.
Was passiert
Im Erstgespräch
- Sie schildern die Situation. So ungeordnet, wie sie ist. Ich frage nach.
- Ich sage, was ich sehe. Und ob ich der Richtige dafür bin. Wenn nicht, sage ich das und empfehle, wenn möglich, jemand anderen.
- Wir klären das Weitere. Bei Interesse folgt ein Vorschlag mit Vorgehen, Aufwand und Honorar. Bis dahin entstehen Ihnen keine Kosten.
Pflichtangaben
Impressum
[ Name, Anschrift, Telefon, E-Mail, Umsatzsteuer-Identifikationsnummer, Berufsbezeichnung und zuständige Kammer falls einschlägig, Verantwortlicher für den Inhalt ]
Vor dem Start juristisch prüfen lassen. Ein fehlerhaftes Impressum ist in Deutschland ein reales Abmahnrisiko.
Pflichtangaben
Datenschutz
[ Datenschutzerklärung ergänzen: Verantwortlicher, verarbeitete Daten, Hosting, Kontaktaufnahme, Terminbuchung, Newsletter, Rechte der Betroffenen ]
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